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<pre>Wie gehabt findet die Tournee auch heuer wieder an vier verschiedenen Schauplätzen statt:  <p> Und das, obwohl die US-Amerikanerin in dieser Saison noch kein Grand-Slam-Turnier gewinnen konnte — sowohl bei den Australian Open als auch bei den French Open verlor sie im Finale. In Melbourne gegen die Deutsche Angelique Kerber, in Paris gegen die Spanierin Garbine Muguruza.  <p>  Besonders hartnäckig scheint dabei vor allem den Monegassen das Pech an den Hacken zu kleben. Nachdem der Stolz des fürstentums in den vorjährigen Play-offs gegen den FC Valencia die Segel streichen musste, steht nun beim Gelben U-Boot eine kaum angenehmere Prüfung an. <p> Der Heimvorteil und die große Erwartungshaltung waren wohl mehr Last als Ansporn. Ganz anders jedoch bei den Ã–sterreichern. Die Co-Veranstalter der Vierschanzentournee hatten in den letzten zehn Jahren eigentlich immer etwas zu feiern. <p>  In dieser Woche könnte in den Hinspielen schon eine Vorentscheidung fallen. Wer aber endgültig am 28. Februar 2016 im Endspiel im Londoner Wembley Stadion aufeinandertreffen wird, entscheidet sich erst in den Rückspielen am 26. (Liverpool gegen Stoke) bzw. am 27. Januar (Manchester City vs. Everton).  </pre>


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<pre>Mit einem Torverhältnis von 2:0 haben sich die Wölfe dem konsequenten Minimalismus verschrieben, wohingegen bei den Borussen dank der in den jüngsten 180 Pflichtspiel-Minuten erzielten zwölf Treffer kein Stürmerauge trocken blieb.  <p> Hatte die Frustbewältigung dann gleich mit einem glatten 7:2 gegen die USA im Spiel um Platz 3 begonnen, wird in den kommenden Tagen nun die vollständige Rehabilitation anvisiert: In Köln wollen die Russen nun unbedingt die zuletzt zu beobachtende Vorherrschaft des Team Canada beenden.  <p>  Das sehen zumindest die Wettanbieter so, die die Broncos derzeit nur an achter Stelle bei den Favoriten auf den Super Bowl-Triumph führen. Ganz anders als die Panthers, die zu den drei absoluten Top-Favoriten auf den Sieg im Super Bowl LI zählen. <p> Ein Sieg über die Breisgauer würde die Hoffnung auf den Klassenerhalt erhöhen, sind die Freiburger doch aktuell auf dem Relegationsplatz zu finden. Der Vorsprung des SCF auf die Kölner beträgt neun Punkte, ein Heimsieg der Geißböcke ist angesichts dieses Rückstandes nahezu Pflicht. <p>  Neben Raonic werden auch Marin Cilic, Alexander Zverev, Bad Boy Nick Kyrgios und auch Grigor Dimitrov als gefährliche Außenseiter gehandelt.  </pre> 


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<pre> Ein Fernduell um Platz eins liefern sich in Gruppe G unterdessen die beiden Favoriten Spanien und Italien, die in der Tabelle momentan gleichauf liegen. Während die Iberer in Mazedonien gastieren, empfängt die Squadra Azzurra daheim das noch punktlose Schlusslicht Liechtenstein.  <p> Am Sonntagnachmittag (15:30 Uhr) ist dann das wiedererstarkte Bremen in Leipzig zu Gast. Seit an der Weser mit Alexander Nouri ein neuer Mann das Sagen hat, läuft es bei Werder nämlich wieder wie geschmiert.  <p>  Mit Blick auf die bisher gesetzten Duftmarken kann von einem echten Heimvorteil der Londoner aber wohl tatsächlich keine Rede sein: Nach einem Pflichtsieg gegen Qarabag wurde mit müden Punkteteilungen gegen Rom und Atletico vor der eigenen Anhängerschaft der Gruppensieg verspielt. <p>  Eine davon führt auf der 1Etappe auf den legendären Mont Ventoux, wo zuletzt 2013 eine Etappe geendet hat. Gewonnen hat diese damals — richtig — Chris Froome. <p>  Das Match zwischen dem VfL Wolfsburg und dem FC Köln ist so etwas wie das zentrale Element des Abstiegskampfs am 3Spieltag. Abhängig vom Abschneiden der Wolfsburger steht schließlich der Klassenverbleib für Freiburg und Hamburg auf dem Spiel.  </pre>


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<pre> Überhaupt ist Nadal in Paris so gut wie unbesiegbar. 73 Matches spielte er in seiner Karriere in Roland Garros und 71 hat er gewonnen – nur zwei Mal ging er als Verlierer vom Platz: 2009 im Achtelfinale gegen Robin Söderling, 2015 im Viertelfinale gegen Djokovic.  <p> Aber fürchten muss sich dieser Wawrinka aber vor niemandem mehr. Mit seinem Halbfinal-Auftritt hat er ein weiteres Mal bewiesen, dass er in den letzten Jahren zum Mann für die außerordentlichen Tennisstunden geworden ist.   <p> Einst traf selbiges auch auf den FC Augsburg zu; nach zwei Pleiten in zwei Heimspielen scheint dieser Ruf aber bloß noch ein Relikt längst vergangener Tage zu sein. <p>  Bei den letzten beiden EM-Endrunden hatte es nicht einmal für einen Platz unter den Top-Ten gereicht, doch in Polen gabs für die Mannschaft von Christian Berge erst eine einzige Niederlage.  <p> Dazu kommt noch, dass Tight End Rob Gronkowski nach seiner Rückenverletzung, die ihn vergangene Saison in der Schlussphase inklusive beim Super Bowl zum Zuschauen zwang, nun wieder fit ist. Der 28-Jährige ist bekanntlich — sofern gesund – der eigentliche Lieblings-Passempfänger von Brady. Gronk hat in seiner Karriere insgesamt (inklusive Playoffs) 77 Touchdowns gefangen.  </pre>


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<pre> Dazu beigetragen hat wohl auch der vergangene Spieltag. Während die Breisgauer von Schlusslicht Darmstadt mit 0:3 abserviert wurden, landete Schalke in Leverkusen einen überzeugenden 4:1-Erfolg.  <p> Mainz hat hingegen ganz andere Probleme. Die Rheinhessen verlieren kontinuierlich an Boden und kommen nicht und nicht vom Relegationsplatz weg. Dabei rangiert die Elf von Sandro Schwartz lediglich aufgrund der schlechteren Tordifferenz hinter dem VfL Wolfsburg.  <p>  Bleibt für Ostapenko nur zu hoffen, dass sie dem Druck diesmal gewachsen ist. Schon in Roland Garros hatte sich nämlich gezeigt, dass die Lettin nicht unbedingt das stärkste Nervenkostüm besitzt. <p>  Bevor geträumt werden darf, muss Kerber jedoch erst einmal ihr Halbfinale gegen Williams gewinnen. Zumal sich nach Meinung der Wettfreunde bereits dieses als schweißtreibende Angelegenheit entpuppen könnte.  <p> Fakt ist aber auch: Das Team erlebte in der Off-Season einen Umbruch und muss noch dazu auf Marian Hossa verzichten, der aufgrund einer allergischen Reaktion auf unbestimmte Zeit ausfällt.  </pre>


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